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- Der junge Mensch braucht seinesgleichen - nämlich Tiere, überhaupt
Elementares, Wasser, Dreck, Gebüsche, Spielraum.
Man kann Ihn auch ohne das alles aufwachsen lassen, mit
Teppichen, Stofftieren oder auch auf asphaltierten Straßen und Höfen=
.
Er überlebt es, doch man soll sich dann nicht wundern, wenn er
später
bestimmte soziale Grundleistungen nie mehr erlernt.
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- Zentrum für Erwachsenenbildung
- Altenhilfe
- Handwerksbetriebe
- Schule für Erzieherberufe Berufe
- Schule für Lernbehinderte
- Berufsbildende Schule mit Förderlehrgängen
- Jugendhilfe
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- Jugendhilfe
- Einzelbetreuende Maßnahmen
- Sozialräumliche Angebote
- Tagesgruppen
- Therapeutische Wohngruppen
- Sozialpädagogische Wohngruppen
- Psychologischer Dienst
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- Psychotherapeutische Förderangebote
- Richtlinienverfahren (VT, TfP, PA)
- Zweitverfahren (Gestalt, Systemische Ansätze, etc.)
- Zusätzliche Methoden (Trauma; Mediatorenkonzept)
- Experimentelle Ansätze (tiergestützte PT)
- Diagnostik
- Teamberatung der pädagogischen Teams
- Fortbildung
- Innovation
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- Malamut-Collie-Mischling
- Am Menschen orientiert
- Kinderfreundlich
- Ausgeglichenes Wesen
- Lernfreudig
- Gehorsam
- Grundausbildung zum Begleithund und gezielte Ausbildung
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- Einsatz vorbereiten
- Rahmenbedingungen sichern durch
- Information der Betroffenen
- Darstellen der Aufgaben des Hundes
- Haftpflichtversicherung
- Regelmäßige Untersuchung und Gesundheitszeugnis
- Rückzugs- und Fütterungsmöglichkeit
- Füttern nur durch den Tierführer
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- Diagnostik
- Du-Evidenz
- Misshandlung völlig ausschließen
- Aufmerksame Beobachtung der Vorgänge
- Ausschlusskriterien
- Schwere dissoziale Störungen
- Extreme phobische Reaktion
- Aggressive Gruppen
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- Beziehungsaufbau und Kontaktmotivation
- Therapiehund als Belohung
- Fähigkeit zur Nähe-Distanz-Regulation
- Erfahrung mit dem Hund
- Identifikation mit Therapeut und Hund
- Selbsterfahrung
- Erleben
- Klarifizieren
- Deuten
- Beziehungsklärung
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- Sexueller Missbrauch und männlicher Therapeut
- Vertrauensverlust zum mütterlichen Objekt
- Alternative positive Erfahrung zu väterlichem Objekt
- Arbeiten in der negativen Übertragung
- Sicherung des therapeutischen Rahmens
- Therapiehund als 3. Anwesender
- Vertrauensaufbau
- Beziehungsdreieck: Patient-Hund-Therapeut
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- Arbeit in der negativen Übertragung
- Integration eigener Täteranteile
- Auswirkung auf Autonomieentwicklung
- Ungefährliche Regression
- Affektdifferenzierung und –Integration
- Deutung durch Handlung
- Verbale Deutung
- Emotionale Eindeutigkeit
- Absenkung rigider Über-Ich-Anteile
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- Michael *, 14 Jahre, leichte hirnorganische Schädigung, Sprechfehler=
und
motorische Auffälligkeiten
- Sozialer Rückzug alternierend zu Rechthaberei
- Behandlungsziele
- Aufarbeiten der Lebensgeschichte und des konflikthaften Erlebens
(Therapiehund motivierend im Hintergrund)
- Verbesserung der Sozialen Kompetenz (Therapiehund als Sozialpartner=
im
Vordergrund)
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- Yvonne*, 13 Jahre, Symptomatik nach sexuellem Missbrauch mit exzessi=
vem
Einnässen
- Behandlungsziele
- Anbieten einer supportiven, alternativ-väterlichen Objekterfahrung
(Therapiehund als Garant für Sicherheit)
- Integration der abgespaltenen, im Symptom des Einnässens
durchbrechenden Aggression (Sicherung durch Beziehungsdreieck:
Patient-Hund-Therapeut)
- Erinnernde Annäherung an traumatisierende Erfahrungen durch Stärkung
der Abgrenzungsfähigkeit
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